Referenzen (Stand April 2010)
FFH-Problematik, NATURA 2000:
- Maßnahmenplanung in NATURA 2000- und Naturschutzgebieten im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen:
- Mittelfristiger Maßnahmenplan für das Vogelschutzgebiet 5417-401 „Lahnaue zwischen Atzbach und Gießen“, das gleichnamige FFH-Gebiet 5417-301 sowie die Naturschutzgebiete „Lahnaue zwischen Atzbach, Dutenhofen und Heuchelheim“, „Westspitze Dutenhofener See“, und „Auloch von Dutenhofen und Sändchen von Atzbach“ (560 ha), 2009
- Mittelfristiger Maßnahmenplan für das Naturschutzgebiet „Sohlgrund von Erksdorf“ (26 ha), incl. Zustandskontrolle und Überprüfung der Wirksamkeit bisher durchgeführter Pflegemaßnahmen, 2009
- Mittelfristiger Maßnahmenplan für das Naturschutzgebiet „Kiesgrube von Niederhadamar“ (13,95 ha) incl. Zustandskontrolle und Bewertung von Erweiterungsflächen (3,64 ha), 2009
- Mittelfristiger Maßnahmenplan für das Naturschutzgebiet „Wehrley von Runkel“ und den „Rotweinberg bei Runkel“ als Teile des FFH-Gebiets 5515-303 „Lahntal und seine Hänge“ (44ha), im Unterauftrag des Büros für Ökologie, Manfred Henf, 2007
- Grunddatenerfassung zu Monitoring und Management von FFH-Gebieten im Auftrag der Regierungspräsidien Gießen und Darmstadt:
- FFH-Gebiet 5320-303 „Feldatal / Kahlofen und Ohmaue“ (970 ha), 2007-2008
- FFH-Gebiet 5518-305 „Hölle von Rockenberg“ (10 ha), 2007
- FFH-Gebiet 5515-303 „Lahntal und seine Hänge“ Aktualisierung der GDE und Erweiterung auf 2170 ha, 2006-2007
- FFH-Gebiet 5317-304 „Holzwäldchen bei Krofdorf-Gleiberg“ (6,6 ha), im Unterauftrag des Büros für faunistische Fachfragen, Matthias Korn, 2006
- FFH-Gebiet 5318-306 „Wiesecker Teiche“ (5 ha) im Unterauftrag des Büros für faunistische Fachfragen, Matthias Korn, 2006
- FFH-Gebiet 5418-302 „Gewässer in den Gailschen Tongruben“ (6,6 ha), im Unterauftrag des Büros für faunistische Fachfragen, Matthias Korn, 2006
- FFH-Gebiet 5417-302 „Abgrabungsgewässer Grube Fernie“ (14 ha), 2006
- FFH-Gebiet 5317-301 „Oberes Verstal“ (87 ha), 2006
- FFH-Gebiet 5517-302 „Wacholderheide und Streuobstwiese bei Hoch-Weisel“ (13 ha), 2006
- FFH-Gebiet 5618-302 „Magertriften von Ober-Mörlen und Ostheim“ (78 ha), 2006
- FFH-Gebiet 5514-304 „Elbachaue östlich von Elz“ (49 ha), im Unterauftrag des Fachbüros für Faunistik und Ökologie, Kurt Möbus, 2006
- FFH-Gebiet 5518-301 „Salzwiesen von Münzenberg“(64,2 ha), 2005
- FFH-Gebiet 5618-301 „Salzwiesen von Wisselsheim“ (23 ha), 2005
- FFH-Gebiet 5321-302 „Am kalten Born bei Wallenrod“ (40 ha), 2005
- FFH-Gebiet 5414-301 „Elbbachtal“ (83 ha), 2004
- FFH-Gebiet 5322-305 „Magerrasen bei Lauterbach und Kalkberge bei Schwarz“ (375 ha), 2003-2004
- FFH-Gebiet 5916-301 „Falkenberg und Geißberg bei Flörsheim“(98 ha), 2003
- FFH-Gebiet 5220-301 „Ohmaue/Igelsrain“ (145 ha), 2003
- FFH-Gebiet 5418-301 „Gießener Bergwerkswald“ (87 ha), 2003
- FFH-Gebiet 5417-301 „Lahnaue zwischen Atzbach und Gießen“ (371 ha), 2002
- FFH-Gebiet 5515-301 „Lahntal und seine Hänge“ (1088 ha), 2001-2002
- Gutachterliche Stellungnahme zu den möglichen Auswirkungen der Veranstaltung „Natur auf der Spur“ im Rahmen des Hessentages 2005 in Weilburg auf das FFH-Gebiet Lahntal und seine Hänge“; im Auftrag des HMULV, Referat I 8, 2005
- Auswertung der Ergebnisse der Hessischen Biotopkartierung der TK 5216 Oberscheld und Erstellen einzelner Standarddatenbögen im Rahmen der Gebietsmeldungen des Landes Hessen; im Auftrag des Regierungspräsisiums Gießen, 1999-2000
Effizienzkontrollen und Monitoring:
- Flächenmonitoring zum Bebauungsplan West VI der Stadt Flörsheim zur Absicherung der Gutschrift von Ökopunkten. Im Auftrag der Main-Taunus-Recycling GmbH (2008 ff.)
- Erhebung des Ist-Zustandes, Festlegung von Entwicklungszielen, Ermittlung von Punktwerten nach der Kompensationsverordnung und fünfjähriges Monitoring von Wiesenflächen bei Kirschhofen im Rahmen einer Ökopunktemaßnahme, im Auftrag des Amtes für Straßen und Verkehrswesen Dillenburg (2008-2012)
- Überprüfung der Eignung und Verträglichkeit einer extensiven Pferdebeweidung zur Regeneration magerer Grünlandlebensgemeinschaften im LSG und NSG „Wickerbachaue von Flörsheim und Hochheim“ anhand eines fünfjährigen floristisch-faunistischen Monitorings. Im Auftrag der Main-Taunus-Recycling GmbH (2005-2009)
- Durchführung einer HELP-Erfolgsprüfung im Naturschutzgebiet „Schalksbachteiche“ im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen (2000)
- Durchführung von Effizienzkontrollen der Pflege- und Entwicklungspläne in hessischen Naturschutzgebieten (1997-1999), im Auftrag der Regierungspräsidien in Darmstadt und Gießen.
Fachbeiträge zu verschiedenen Plänen:
- Kartierung und Bewertung von Gewässerstrukturen und –beeinträchtigungen im Rahmen der Erstellung von Gewässerentwicklungsplänen für sechs Fließgewässer im Lahn-Dill-Kreis. Im Auftrag des Planungsbüros Koch, Aßlar. (2009/2010)
- Kartierung und Bewertung von geplanten Ausgleichsflächen im Rahmen der UVS der geplanten Ortumgehung Usingen. Im Auftrag des Planungsbüros Koch, Aßlar. (2008)
- Pflanzensoziologisch-floristische Untersuchungen auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Waldpolenz im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für die Errichtung des Energieparks Waldpolenz, im Auftrag von juwi solar GmbH, 2006
- Faunistische und floristische Untersuchung zum Bebauungsplan GI04/21 "Technologie- und Gewerbepark Leihgesterner Weg", im Auftrag des Stadtplanungsamtes Gießen (Auftragnehmer Büro für faunistische Fachfragen, M. Korn), 2005
- Erfassung von Flora, Fauna und Vegetation auf dem Flughafen Frankfurt am Main, im Auftrag des Forschungsinstitutes Senckenberg in Frankfurt am Main, 2004
- Biotoptypenkartierung und Erhebungen zu Flora und Vegetation sowie deren Bewertung im Rahmen der UVS der geplanten Ortumgehung Usingen. Im Auftrag des Planungsbüros Koch, Aßlar, 2004
- Floristisch-faunistische Untersuchungen und Bewertungen als Grundlage für die Trassenwahl für den Netzschluß des Fern-Radwegs 7 zwischen Aumenau und Villmar im Auftrag des Amtes für Straßen- und Verkehrswesen Dillenburg, Außenstelle Weilburg, 2002
- Mitarbeit an der ökologischen Bestandsaufnahme von Biotoptypen und Flora im Untersuchungsgebiet Frankfurter Stadtwald/Schwanheimer Wald im Auftrag der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, Frankfurt, 2000-2001.
- Mitarbeit am Städtebauprojekt „Frankfurt 21“, Kartierung der Flora, Vegetation und Biotoptypen auf dem Gelände des Güter- und Hauptbahnhofs, im Auftrag der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, Frankfurt, 1998.
- Ökologische Kurzgutachten mit Pflegehinweisen für ausgewählte Projektflächen der Stadt Gießen (Untere Naturschutzbehörde) sowie der Landschaftspflegevereinigung des Landkreises Gießen, 1994/95, 2002.
- Floristisch-vegetationskundliche Kartierarbeiten auf ausgewählten Untersuchungsflächen im Bereich von 110-kV-Bahnstromtrassen der DR in Thüringen und Brandenburg 1992, 1993, 1994, 1996; im Auftrag von Hetterich Ingenieure, Hanau.
- Ökologische Fachbeiträge und Biotoptypenkartierungen im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen, Eingriffs- und Ausgleichsplänen sowie Landschaftspflegerischen Begleitplänen für unterschiedliche Projekte in Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg (1991-2009); im Auftrag von Hetterich Ingenieure, Hanau, der Technischen Überwachung Hessen GmbH, Darmstadt, TABERG Planungsbüro GmbH, Teltow, Planungsgruppe Zimmer + Egel GbR, Hanau sowie des Planungsbüros Koch, Aßlar.
Schutzwürdigkeitsgutachten und Pflegepläne, Biotopkartierung:
- Mitarbeit an der Hessischen Biotopkartierung im Auftrag des Hessischen Ministeriums des Innern und für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz von 1993 bis 2006 (Abschluss der Kartierung), Abwicklung und Betreuung durch Hessen-Forst FENA. Kartierung auf den topographischen Karten 4620 Arolsen, 4622 Kassel-West, 4720 Waldeck, 4822 Gudensberg, 5119 Kirchhain, 5123 Niederaula, 5216 Oberscheld, 5217 Gladenbach, 5219 Amöneburg, 5220 Kirtorf, 5221 Alsfeld, 5319 Londorf, 5420 Schotten, 5513 Meudt, 5514 Hadamar, 5520 Nidda, 5521 Gedern, 5613 Schaumburg, 5719 Altenstadt und 5720 Büdingen.
- Flächendeckende Biotoptypenkartierung für ausgewählte Bereiche der Gemeinden Schöneck, Erlensee, Florstadt und Wöllstadt im Auftrag des Planungsverbands Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main (2002)
- Mitarbeit an der Stadtbiotopkartierung Frankfurt/M., im Auftrag der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft, Frankfurt. (seit 1997)
- Ökologische Kurzgutachten mit Pflegehinweisen für ausgewählte Projektflächen der Stadt Gießen (Untere Naturschutzbehörde) sowie der Landschaftspflegevereinigung des Landkreises Gießen (1994/95, 2002).
- Erarbeitung eines Abgrenzungsvorschlages und eines Verordnungsentwurfs für das geplante Landschaftsschutzgebiet "Flörsbachgrund und Lohrsbachgrund" auf der Grundlage einer Nutzungs- bzw. Biotoptypenkartierung (1993/94) im Auftrag des Regierungspräsidiums Darmstadt.
- Terrestrische Validierung und Bewertung von ausgewählten Biotoptypen der anhand von CIR-Luftbildern im Maßstab 1:10000 erstellten Biotop- und Nutzungstypenkartierung für das Gebiet des Umlandverbandes Frankfurt (1993, 1994), in Zusammenarbeit mit dem Büro für Geobotanik, Naturschutz, Landschaftsplanung (GNL); im Auftrag des Umlandverbandes Frankfurt/M.
- Erarbeitung von über 50 Schutzwürdigkeitsgutachten und Pflegeplänen für zahlreiche bestehende bzw. geplante Naturschutzgebiete in Hessen (1989-1999) im Auftrag der Oberen Naturschutzbehörden bei den Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen und Kassel. – seit 2000 werden in Hessen keine Schutzwürdigkeitsgutachten und Pflegepläne mehr beauftragt.
GIS und Kartenerstellung:
- Erstellung diverser Themenkarten zu Untersuchungen und Planungen unterschiedlicher zoologischer Fragestellung, 2008, 2009, im Unterauftrag des Büros für faunistische Fachfragen, Matthias Korn
- GIS-Bearbeitung und Kartenerstellung für Grunddatenerhebungen in den Vogelschutzgebieten „Inselrhein“ (1569 ha), 2008 und „Mainmündung und Ginsheimer Altrhein“ (782 ha), 2008, im Unterauftrag des Büros STERNA, Stefan R. Sudmann
- GIS-Bearbeitung und Kartenerstellung für Grunddatenerhebungen in den Vogelschutzgebieten „Lahnaue zwischen Atzbach und Gießen“ (560 ha), 2007, „Wiesentäler um Hohenahr und die Aartalsperre“ (2037 ha), 2008 und „Weinberg bei Wetzlar“ (161 ha), 2008, im Unterauftrag des Büros für faunistische Fachfragen, Matthias Korn
